Vinted Gebühren für Verkäufer

Das Verwirrende an Vinted ist nicht die Gebühr selbst — es ist, dass die Summe, die der Käufer sieht, und die Summe, die bei dir ankommt, zwei verschiedene Zahlen sind, und keine von beiden ist der Preis in deinem Angebot. Hier steht, was wirklich von deiner Auszahlung abgeht, was sie nie berührt, und welcher Kostenpunkt fast allen durchrutscht.

Die kurze Fassung. Für private Verkäufer gibt es auf Vinted keine Verkaufsgebühr. Die Käuferschutz-Gebühr kommt beim Bezahlen auf deinen Preis obendrauf und trägt der Käufer. Den Versand wählt und zahlt beim integrierten Versand ebenfalls der Käufer. Der Abstand zwischen „für 20 € verkauft“ und „20 € verdient“ ist also meist gar keine Gebühr — es sind dein Einkaufspreis, deine Verpackung und die Sichtbarkeit, die du dazugekauft hast.

Was von deiner Auszahlung abgeht — und was nicht

Sortiere jeden Euro, der an einem Verkauf hängt, in einen von drei Töpfen, und das Bild hört auf, verwirrend zu sein:

  • Zahlt der Käufer, zusätzlich zu deinem Preis. Die Käuferschutz-Gebühr beim Bezahlen und der Versand, den der Käufer auswählt. Beides erhöht die Summe, die der Käufer zahlt; deine Auszahlung sinkt dadurch nicht.
  • Zahlst du, bevor der Verkauf überhaupt existiert. Der Einkaufspreis des Teils, die Versandtasche und das Klebeband, in denen es steckt, und jede Sichtbarkeit, die du über Push oder Vitrine dazugekauft hast. Echtes Geld, ausgegeben unabhängig davon, ob das Teil je verkauft wird.
  • Wird vom Verkauf abgezogen. Für private Verkäufer in Deutschland ist dieser Topf leer — und genau deshalb überrascht es Leute, dass sich die Auszahlung trotzdem klein anfühlt.

Sätze, Schwellen und sogar die Frage, in welchen Topf eine Belastung gehört, unterscheiden sich je nach Land und ändern sich mit der Zeit. Die verbindliche Quelle für Zahlen ist die Preisliste von Vinted, die einzige offizielle deutsche Seite, die ihren eigenen Stand datiert. Diese Seite hier erklärt die Form der Sache, nicht die Beträge.

Die Käuferschutz-Gebühr ist nicht deine Gebühr — aber trotzdem dein Problem

Weil sie beim Bezahlen aufgeschlagen und nicht von deiner Auszahlung abgezogen wird, taucht die Käuferschutz-Gebühr — in Verkäufergruppen meist einfach Käuferschutzgebühr geschrieben — in deiner Gewinnrechnung nie auf. Was bei dir ankommt und in deinem Vinted-Geldbeutel landet, ist der Artikelpreis. In der Entscheidung des Käufers taucht sie sehr wohl auf. Wer zwei ähnliche Jacken vergleicht, vergleicht die Endsummen auf dem eigenen Bildschirm — Käuferschutz und Versand inklusive. Ein Artikel, den du knapp unter eine runde Zahl gelegt hast, kann beim Käufer knapp darüber landen.

Die praktische Konsequenz ist nicht, deswegen billiger anzubieten. Sie ist, die Endsumme des Käufers zu kennen, bevor du den Preis festlegst — und deine Aufmerksamkeit auf die Kostenseite zu richten, denn die ist die Seite, die dir tatsächlich gehört.

Die Umbenennung ist inzwischen offiziell angekündigt. Die Hilfeseite dazu schreibt: „Du hast vielleicht in unseren aktualisierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen bemerkt, dass die Käuferschutz-Gebühr einen neuen Namen erhält: Vinted-Gebühr.“ Sie nennt das ausdrücklich keine neue und keine zusätzliche Gebühr und schreibt, dass der Name schrittweise umgestellt wird, weshalb beide Bezeichnungen gerade nebeneinander im Umlauf sind: „Beide Bezeichnungen beziehen sich auf dieselbe bestehende Gebühr.“ Die derzeit angezeigte AGB-Fassung, die laut Hinweis erst für ein späteres Datum gilt, benutzt nur noch Vinted-Gebühr. Die Preisliste und die ältere Gebührenseite im Hilfe-Center schreiben weiterhin Käuferschutz-Gebühr.

Für deine Rechnung ändert der Name nichts. Auf die Frage „Müssen Verkäufer jetzt diese Gebühr zahlen?“ antwortet dieselbe Hilfeseite: „Nein. Auf Vinted gibt es keine Verkaufsgebühren. Käufer zahlen diese Gebühr wie bisher beim Checkout.“ Die neuere Definitionsseite beschreibt den Posten so: „Die Vinted-Gebühr ist eine obligatorische Plattformgebühr, die beim Checkout bezahlt wird, wenn du eine Bestellung über Vinted aufgibst.“ Der Posten sitzt also weiterhin auf der Käuferseite und wird dir nicht vom Preis abgezogen. Endsumme und Kaufentscheidung des Käufers stehen auf demselben Checkout-Bildschirm, deshalb geht dich die Antwort der Hilfeseite zum Schutz ebenfalls an: Sie sagt dem Käufer, der den Kaufen-Button benutzt, es „gelten für deine Bestellung weiterhin derselbe Schutz und die gleiche Unterstützung“.

Push und Vitrine: die einzigen Gebühren, die du selbst zahlst

Es gibt genau zwei Stellen, an denen ein privater Verkäufer bei Vinted wirklich Geld an die Plattform gibt, und beide sind freiwillig. Ein Push zeigt ein einzelnes Angebot für einige Tage weiter oben im Newsfeed und in den Suchergebnissen anderer Mitglieder an, wahlweise lokal oder international, und läuft bis zum Ende der gebuchten Dauer oder bis der Artikel verkauft ist. Eine Vitrine stellt für eine Woche mehrere Teile deines Kleiderschranks heraus und setzt voraus, dass du eine Mindestanzahl an Angeboten eingestellt hast.

Was beide zur unterschätzten Kostenstelle macht: Was ein Push kostet, hängt vom Artikelpreis, von der gewählten Dauer und davon ab, ob du lokal oder international bewirbst; was eine Vitrine kostet, hängt von der Menge und dem Wert deiner Angebote ab. Beide Beträge werden dir erst beim Bezahlen angezeigt, die Abrechnung läuft getrennt vom Verkauf, und beim verkauften Teil taucht sie nie auf. Ein Push, der wenig kostet, ist ein gutes Geschäft, wenn er einen Ladenhüter bewegt. Derselbe Push, mehrfach auf ein günstiges Teil gebucht, verwandelt einen kleinen Gewinn leise in einen kleinen Verlust. Wenn du bewirbst, buche die Ausgabe als Kosten auf den Artikel — genau dafür ist das Kostenfeld im Rechner da. Wie ein Push und eine Vitrine im Einzelnen funktionieren, wann dir der Preis angezeigt wird und was bei Rückerstattungen gilt, steht unter Vinted Push und Vitrine.

Versandkosten: meistens die des Käufers, manchmal deine

Beim integrierten Versand — im Forumsjargon „Systemversand“ — wählt der Käufer den Versandanbieter und zahlt ihn; du bekommst einen vorausbezahlten Versandschein und bringst die Sendung zur Annahmestelle, also etwa in einen Paketshop, eine Filiale oder einen Locker. Im Normalfall sind Versandkosten damit überhaupt nicht deine Kosten.

Dass zwei Käufer für denselben Artikel unterschiedlich viel Versand zahlen, liegt daran, dass der Versandpreis nicht am Artikel hängt, sondern erst in der Bestellung entsteht. Auf deine Auszahlung wirkt sich das nicht aus — auf die Endsumme, mit der dein Preis verglichen wird, sehr wohl. Was Vinted selbst dazu schreibt, welche Rabatte dabei mitspielen und welchen einzigen Hebel du in der Hand hast, steht ausführlich unter Vinted Versandkosten.

Zu deinen Kosten wird der Versand in drei Situationen, die alle Planung verdienen: beim individuellen Versand, dessen Betrag du selbst festlegst; wenn du bei einer Rücksendung freiwillig anbietest, die Kosten zu übernehmen; und wenn ein Verkauf außerhalb des integrierten Versands abgewickelt wird. Einen Versandrabatt kannst du dagegen nicht selbst geben — Versandrabatte vergibt Vinted, individuell zugeschnitten und befristet. Alle drei Fälle sind Entscheidungen, und Entscheidungen gehören vor dem Treffen in die Rechnung, nicht danach.

Vinted Pro gibt es in Deutschland nicht zum Registrieren

In vielen Ratgebern steht, professionelle Verkäufer würden bei Vinted anders abgerechnet. Das stimmt — nur ist die Registrierung als Pro-Verkäufer laut den Hilfeseiten von Vinted derzeit auf eine Reihe anderer Länder beschränkt, und Deutschland ist nicht darunter. Für dich gelten also die Regeln für private Verkäufe, und die Rechnung auf dieser Seite gilt unverändert.

Begegnen kann dir Pro trotzdem: Kaufst du bei einem professionellen Anbieter, zahlst du als Käufer eine Käuferschutz-Pro-Gebühr statt der normalen.

Praktisch wichtiger als die Pro-Frage ist eine andere, die deutschen Verkäufern näher geht: Vinted beurteilt selbst, ob ein Konto noch privat verkauft oder in Wahrheit Handel betreibt, und benennt in den Hilfeseiten die Anhaltspunkte dafür — dasselbe Modell in vielen Größen und Farben, größere Mengen fabrikneuer Ware mit Etikett, standardisierte Produktfotos. Was daraus folgt, steht auf der Seite zum kommerziellen Verkauf. Und wenn dein Verkaufen tatsächlich eher nach Handel als nach Kleiderschrank aussieht, ist das ohnehin keine Gebührenfrage mehr, sondern eine steuerliche — der nächste Abschnitt.

Käuferschutz-Gebühr: was ein Gericht dazu entschieden hat

Die Käuferschutz-Gebühr von weiter oben hat seit Ende 2025 auch eine juristische Fußnote. Das Kammergericht Berlin hat am 2. Dezember 2025 auf eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Vinted UAB entschieden, dass der kostenpflichtige Vinted-Käuferschutz im Buchungsformular nicht voreingestellt sein darf (Az. 5 U 87/22). Beanstandet wurde damit die Voreinstellung — ein Zusatzdienst, der von vornherein angehakt war und sich nicht abwählen ließ —, nicht die Gebühr als solche. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; die Eckdaten und die Einordnung stehen auf der Urteilsseite des vzbv.

Für deine Rechnung ändert sich dadurch heute nichts: Die Käuferschutz-Gebühr wird weiterhin erhoben, sie kommt weiterhin auf deinen Preis obendrauf und geht weiterhin nicht von deiner Auszahlung ab. Was sich ändern kann, ist die Oberfläche auf der Käuferseite — und damit die Endsumme, die ein Käufer beim Vergleich mit anderen Angeboten sieht. Mehr sagt das Urteil für die Verkäuferseite nicht aus, und weil es nicht rechtskräftig ist, ist der weitere Verlauf offen.

Was passiert mit Guthaben, das lange im Geldbeutel liegt?

Der Vinted-Geldbeutel wird nicht von Vinted selbst geführt, sondern von einem Zahlungsdienstleister. Das Hilfe-Center nennt dafür zwei Namen nebeneinander: „Unsere Zahlungsdienstleister sind Mangopay SA und Vinted Pay UAB.“ Die AGB von Vinted führen daneben noch ADYEN N.V. auf. Von Mangopay stammen die Bedingungen für Vinted-Nutzer, die bei Inaktivität eine jährliche Verwaltungsgebühr vorsehen. Als inaktiv gilt ein Konto laut dem Abschnitt zur Inaktivität dann, wenn 24 Monate lang keine Transaktion darauf verzeichnet wurde; erhoben werden dürfen dann 30 € pro Jahr (bzw. 30 £, je nach Kontowährung), begrenzt auf das verfügbare Guthaben. Zwei Einschränkungen gehören beim Nachlesen dazu. Die Seite war am 04.09.2026 nur auf Englisch erreichbar, unter drei geprüften deutschen Adressen lag keine Fassung, und einen Sprachumschalter hat sie nicht. Und sie nennt kein Datum, ab dem die Fassung gilt, sondern eine Frist von zwei Monaten nach einer Mitteilung von Vinted; wann diese Mitteilung erfolgt ist, steht dort nicht. Nachlesen kannst du das in den Bedingungen von Mangopay für inaktive Konten.

Zwei Einordnungen dazu. Erstens: Das ist eine Bedingung des Zahlungsdienstleisters und keine Verkaufsgebühr von Vinted — in der Gewinnrechnung eines einzelnen Artikels hat sie deshalb nichts zu suchen, und der Rechner auf dieser Website kennt sie folgerichtig nicht. Zweitens: Sie trifft ausschließlich Guthaben, das liegen bleibt. Wer sich sein Geld nach dem Verkauf ohnehin regelmäßig auf das Bankkonto auszahlen lässt, statt es im Geldbeutel zu sammeln, hat mit der Regel schlicht nichts zu tun. Wie lange es dauert, bis Guthaben überhaupt verfügbar wird, woran eine Auszahlung scheitern kann und was mit einem Guthaben in einem gesperrten Geldbeutel passiert, steht unter Vinted Auszahlung.

Stand 4. September 2026 — diesen Abschnitt mit Ablaufdatum lesen. Über den AGB von Vinted steht die Ankündigung einer neuen Fassung, gültig ab dem 05.10.2026, und diese Fassung zählt Vinted Pay UAB neben Mangopay SA und ADYEN N.V. als möglichen Anbieter des Vinted-Geldbeutels auf. Ein Verfahren für den Wechsel des Anbieters steht ebenfalls dort, allgemein formuliert und ohne Termin. Die eigenen AGB von Vinted Pay (deutsche Fassung, abgerufen am 04.09.2026) schreiben dazu: „müssen wir einige deiner personenbezogenen Daten und Guthaben von deinem bisherigen Zahlungsdienstleister an Vinted Pay übertragen.“ Einen Namen für diesen bisherigen Anbieter nennen sie nicht. Wann übertragen wird, was aus einem Geldbeutel beim bisherigen Anbieter wird und ob die oben genannte Mangopay-Klausel danach auf Vinted-Guthaben überhaupt noch anwendbar ist, steht in keiner der durchgesehenen Quellen, und eine Hilfeseite zum Wechsel gibt es bisher nicht. Behandle den Abschnitt deshalb als das, was er ist: eine Bedingung eines heutigen Anbieters, kein Dauerzustand.

Steuern sind eine andere Frage als Gebühren

„Muss ich das versteuern?“ ist nicht dieselbe Frage wie „was wurde mir berechnet?“, und die Antwort gibt weder Vinted noch diese Seite. Was Vinted selbst beschreibt, ist die Meldung: Nach der EU-Richtlinie DAC7 übermitteln Online-Plattformen ab bestimmten Schwellen — einer Zahl an Verkäufen und einem Betrag pro Kalenderjahr — Verkäuferdaten an die Steuerbehörden. Die aktuellen Schwellen und den Ablauf erklärt Vinted auf einer eigenen Hilfeseite zu DAC7; ob daraus für dich eine Steuer folgt, klärst du mit dem Finanzamt oder einer Steuerberatung. Hemly ist ein Rechner, keine Steuerberatung.

Eine praktische Konsequenz gilt aber unabhängig von jeder Antwort: Halte fest, was dich jeder Artikel gekostet hat. Besteuert wird in aller Regel ein Gewinn und kein Umsatz — und ein Einkaufspreis, den du nicht mehr belegen kannst, ist ein Kostenpunkt, den du nicht mehr ansetzen kannst. Das ist derselbe Datensatz, den du ohnehin brauchst, um zu wissen, ob sich dein Verkaufen überhaupt lohnt.

Was das für deine Preise bedeutet

Rechne rückwärts, vom Geld aus, das bei dir bleibt. Nimm den Preis, über den du nachdenkst, zieh den Einkaufspreis ab, die Verpackung, den Versand, den du übernehmen willst, und alles, was du an Push oder Vitrine auf das Teil gebucht hast — und sieh dir das Ergebnis als Prozentwert an, nicht nur als Eurobetrag. 6 € an einem Kleid für 10 € und 8 € an einem Mantel für 60 € sind nicht dieselbe Art von Verkauf: Der erste dreht dein Geld sechsmal schneller um, und dieser Umschlag ist das, woraus Einkommen im Wiederverkauf tatsächlich besteht.

Der Vinted-Gebührenrechner auf der Startseite macht genau diese Subtraktion, in der Währung deines Marktes. Er liest seine Gebührentabelle aus derselben Konfigurationsdatei wie die Hemly-Erweiterung — Website und Erweiterung können dir also nie zwei verschiedene Stände nennen.

Pro Angebot von Hand gerechnet wird das schnell mühsam. Hemly setzt dieselbe Rechnung direkt unter den Preis auf deinen eigenen Vinted-Artikelseiten, merkt sich die Kosten jedes Teils und ergänzt Preisorientierung und ein Dashboard für deinen Kleiderschrank. Die Erweiterung liest nur — sie pusht nichts, stellt nichts neu ein und schreibt keine Nachrichten in deinem Namen. Kostenlos, ohne Konto.

Demnächst im Chrome Web Store

Kein Konto. Deine Daten verlassen deinen Browser nie.

Zahlt man als Verkäufer bei Vinted eine Gebühr?

Für private Verkäufer fällt in Deutschland keine Verkaufsgebühr an. Was beim Bezahlen als Gebühr auftaucht, ist der Käuferschutz, den Vinted gerade in Vinted-Gebühr umbenennt — er kommt auf deinen Preis obendrauf und wird vom Käufer getragen. Selbst zahlst du nur, wenn du Sichtbarkeit über Push oder Vitrine dazukaufst.

Warum bleibt weniger Gewinn übrig, als der Verkaufspreis vermuten lässt?

Meistens entspricht die Auszahlung dem Artikelpreis, und die Lücke liegt auf der Kostenseite: Einkaufspreis, Verpackung, selbst übernommener Versand und gekaufte Sichtbarkeit. Push und Vitrine sind die Posten, die sich verstecken, weil sie getrennt vom Verkauf abgerechnet werden.

Warum kostet der Versand bei zwei Käufern unterschiedlich viel?

Weil der Preis nicht am Artikel hängt, sondern erst in der Bestellung entsteht. Auf deine Auszahlung wirkt sich das nicht aus — auf die Endsumme, mit der dein Preis verglichen wird, schon. Den ganzen Mechanismus samt Quellen erklärt Vinted Versandkosten.

Wo finde ich die aktuellen Gebühren?

In der offiziellen Preisliste von Vinted — sie ist datiert, und Gebühren ändern sich. Deshalb steht auf dieser Seite bewusst kein einziger Betrag: Eine Zahl in einem Ratgebertext hat immer ein Verfallsdatum. Der Rechner nennt unter seinem Ergebnis den Stand der Tabelle, mit der er gerade rechnet.

Hemly ist ein unabhängiges Tool, kein Produkt von Vinted. Diese Seite ist allgemeine Information und weder Steuer- noch Rechtsberatung. Siehe auch den FAQ-Bereich (EN) und die englische Fassung dieser Seite, Vinted fees for sellers, sowie die polnische Schwesterseite, Prowizja na Vinted.