Vinted Push und Vitrine: wofür du bezahlst und was Vinted dazu zusagt

Wenn du bei Vinted einen Push kaufst oder eine Vitrine buchst, gibst du Geld aus, bevor irgendetwas verkauft ist, und ob sich das lohnt, entscheidet sich erst danach. Diese Seite beantwortet fünf Fragen dazu, und zwar nur mit dem, was Vinted selbst aufgeschrieben hat. Was ein Push mit einem einzelnen Angebot macht. Wovon sein Preis abhängt und wann er auf deinem Bildschirm steht. Worin sich Push und Vitrine unterscheiden. Was die Regeln zum Löschen und erneuten Hochladen sagen. Und was gilt, wenn kaum jemand den Artikel ansieht oder das Angebot verschwindet.

Kurz gefasst. Beide Dienste werden getrennt vom Verkauf gekauft und getrennt vom Verkauf abgerechnet. Einen Tarif zum Nachschlagen gibt es nicht, denn Vinted rechnet den Betrag aus deinem Artikel oder aus deinem Kleiderschrank aus und zeigt ihn dir vor der Zahlung. Was danach passiert, beschreiben die offiziellen Seiten als Möglichkeit und nicht als Ergebnis. Wann nichts zurückkommt, beschreiben sie dagegen genau. Deshalb ist das Geld am besten als Kosten dieses Artikels aufgehoben.

Was macht ein Push mit meinem Artikel?

Was du kaufst, ist ein Platz und keine Nachfrage. Die Hilfeseite zum Push sagt dazu: „Ein Artikel-Push ist ein kostenpflichtiges Feature, das du zu jedem Angebot hinzufügen kannst, um deine Verkaufschancen zu erhöhen.“ Sichtbar wird das als Platz weiter oben im Newsfeed und in den Suchergebnissen anderer Mitglieder, bis die gebuchte Laufzeit endet oder der Artikel verkauft wird. Das Wort auf der offiziellen Seite ist Verkaufschancen. Keine der geprüften Seiten nennt eine Zahl für Aufrufe, Favoriten oder Verkäufe.

Zwei Entscheidungen triffst du vor der Zahlung. Die erste ist die Reichweite, und die Hilfeseite unterscheidet dafür zwei Fassungen: lokal, also in dem Land, in dem du registriert bist, und international, also in allen Ländern, in denen du verkaufen kannst. Die zweite ist die Laufzeit, und die Hilfeseite nennt dafür drei oder sieben aufeinanderfolgende Tage, je nach gewählter Option. Die Preisliste beschreibt denselben Vorgang mit anderen Worten, nämlich als Wiederholung: als Pushes, „die einmal täglich für eine bestimmte Anzahl von Tagen bzw. bis zum Verkauf des Artikels wiederholt werden“. Beide Beschreibungen stehen so auf vinted.de.

Ein Angebot trägt jeweils einen Push, und kaufen kannst du beliebig viele. Die Seite zum Kaufen fasst beides in einem Satz zusammen: „Du kannst unbegrenzt viele Pushes kaufen, jedoch immer nur einen Push pro Artikel anwenden.“ Ob ein zweiter Push mehr bewirkt als der erste, sagt keine der geprüften Seiten. Übertragen lässt sich ein gekaufter Push laut Preisliste nicht, weder von einem Artikel auf einen anderen noch auf ein anderes Mitglied.

Was du hinterher siehst, ist eine Messung und keine Zusage. Die Hilfeseite verweist dafür auf dein Profil, wo du nachsehen kannst, wie viele Personen den gepushten Artikel angesehen und mit ihm interagiert haben. Wen der Push erreicht, ist als Möglichkeit formuliert: „gepushte Artikel werden vor allem Mitgliedern angezeigt, die sich aufgrund ihrer Vorlieben am ehesten dafür interessieren könnten“. Wo Vinted kann schreibt, steht auch hier kann. Was die Statistik im Profil beantwortet und was sie offenlässt, steht im letzten Abschnitt.

Wovon hängt der Preis für einen Push ab, und wann sehe ich ihn?

Nachschlagen lässt sich dieser Preis nicht. Die Hilfeseite zum Push nennt drei Faktoren, nämlich den Preis des Artikels, die Dauer des Pushs und die Wahl zwischen lokal und international. Die Preisliste dagegen nennt nur zwei: „Die Gebühr für das Pushen eingestellter Artikel hängt von der gewählten Dauer und dem Artikelpreis ab.“ Einen Betrag nennt keine der geprüften Seiten. Dafür nennen vier von ihnen an fünf Stellen den Zeitpunkt, zu dem du ihn siehst: „Die anfallende Gebühr wird dir zum Zeitpunkt der Zahlung angezeigt.“

Diese fünf Fundstellen verteilen sich auf vier Seiten: die Hilfeseite zum Push, die Preisliste mit zwei eigenen Sätzen, die Übersicht der zusätzlichen Services und die Vitrinen-Seite. Die Vitrine wird dabei nach einer anderen Regel berechnet als der Push: „Der genaue Betrag ist abhängig von der Menge und dem Wert deiner Angebote.“ Eine Laufzeit und eine Reichweite wählst du dort nicht, deshalb lassen sich die Faktoren des Pushs nicht auf die Vitrine übertragen. Die AGB sagen für beide dasselbe zu und nicht mehr: „Wir sagen dir vor dem Kauf, wie viel ein bestimmter Verkäufer-Service kostet und wie lange du ihn nutzen kannst.“ Beim Namen nennen die AGB die beiden Dienste nicht. Sie führen die Kategorie Verkäufer-Services und verweisen ins Hilfe-Center.

Nach dem Kauf gilt eine Regel, und daneben steht ein Vorbehalt. Die Hilfeseite lässt nur eine Richtung zu: Solange ein Push läuft, kannst du den Artikelpreis senken, aber nicht erhöhen. Senkst du den Preis, bleibt es beim gezahlten Betrag: „Wenn du den Preis eines gepushten Artikels senkst, bleiben die Kosten für den Push unverändert.“ Dieselbe Seite schreibt weiter, dass die Differenz zu dem Betrag, den ein Push für den günstigeren Artikel gekostet hätte, nicht erstattet wird. Die Preisliste hält im selben Abschnitt das Gegenstück fest: „Vinted behält sich das Recht vor, die Höhe der Gebühr für gepushte Artikel anzupassen, wenn der Preis des Artikels nach dem Kauf des Push-Dienstes geändert wird.“ Zu einer nachträglichen Preisänderung sagen die AGB nichts. Diese drei Aussagen stehen so nebeneinander auf vinted.de, und diese Seite entscheidet nicht, welche von ihnen im Einzelfall greift.

Die brauchbare Hälfte davon ist der Rat, den die Hilfeseite daraus zieht: „Aus diesem Grund solltest du den besten Preis für deinen Artikel festlegen, bevor du das Angebot pushst.“ Welche Preise auf Vinted überhaupt möglich sind, steht auf der Seite zur Preisfestlegung, die Push und Vitrine an keiner Stelle erwähnt.

Eine Abgrenzung gehört noch hierher. Diese Ausgabe ist nicht die Gebühr, die der Käufer beim Kauf trägt, und beide werden an völlig verschiedenen Stellen abgerechnet. Welche Gebühren an einem Verkauf hängen, wer sie trägt und wo du die Ausgabe für einen Push notierst, steht unter Vinted Gebühren für Verkäufer.

Push oder Vitrine: was ist der Unterschied?

Der Unterschied ist der Gegenstand. Ein Push gehört zu einem einzelnen Angebot, eine Vitrine zu allen deinen Angeboten. Ein Push endet mit seiner Laufzeit oder mit dem Verkauf des Artikels. Eine Vitrine startet sofort nach dem Kauf und läuft laut Hilfeseite sieben aufeinanderfolgende Tage. Ein vorzeitiges Ende beschreibt keine der geprüften Seiten. Und sie lässt dir eine Entscheidung weniger: welche deiner Artikel darin auftauchen, wählst du nicht aus.

Den Altnamen führt die Vitrinen-Seite selbst mit: „Bei einer Vitrine (ehemals Best Matches) handelt es sich um ein bezahltes Feature, das die Sichtbarkeit aller deiner Angebote erhöhen und deine Verkaufschancen steigern kann.“ Zur Zugangsschwelle stehen drei Sätze nebeneinander, die nicht dasselbe sagen. Die Hilfeseite nennt eine Mindestanzahl von fünf hochgeladenen Artikeln als Bedingung für den Zugriff. Die Preisliste bindet dieselbe Mindestanzahl an den laufenden Vitrinen-Zeitraum. Und sie schreibt im selben Absatz, dass die Vitrinen-Phase auch dann weiterläuft, wenn die Anzahl in diesem Zeitraum nicht erreicht wird. Ob die Schwelle beim Kauf oder durchgehend gelten muss, sagt keine der geprüften Seiten in einem klaren Satz.

Was ein Mitglied von deiner Vitrine sieht, folgt seinen eigenen Filtern. Die Hilfeseite nennt eine Obergrenze für die Artikel, die einem Mitglied präsentiert werden, und eine Untergrenze für die Treffer, die dessen Newsfeed-Einstellungen oder Suchfiltern entsprechen. Über die Reihenfolge sagt dieselbe Seite: „Die angezeigten Ergebnisse werden dabei nach Relevanz sortiert.“ Dazu können deine am häufigsten favorisierten Artikel kommen. Die Preisliste stellt im selben Zusammenhang klar: „Bitte beachte, dass du nicht auswählen kannst, welche Artikel in deiner Vitrine sichtbar sind.“ Du kaufst also Sichtbarkeit für den Kleiderschrank und nicht für ein bestimmtes Teil.

Zwei Sätze stehen auf der Vitrinen-Seite, die auf den Push-Seiten kein Gegenstück haben. Mitglieder können dir direkt aus deiner Vitrine heraus folgen, und danach bleibt etwas übrig: „Deine Artikel werden ihnen auch nach Ablauf deiner Vitrine in ihrem Newsfeed angezeigt.“ Die Hilfeseite nennt an derselben Stelle einen Vergleichswert zum Kaufverhalten von Followern, der hier nicht abgedruckt wird. Findest du deine eigene Vitrine nicht in deinen Suchergebnissen, ist das laut derselben Seite kein Fehler: angezeigt wird sie den Mitgliedern, zu deren Präferenzen deine Artikel passen. Wie häufig das geschieht, gibt die Seite an die Nachfrage zurück: „Das kommt ganz darauf an, wie häufig die Mitglieder nach den von dir verkauften Artikeln suchen.“

Drei Randnotizen gehören dazu. Die Laufzeit wird je nach Quelle anders benannt, die Hilfeseiten sprechen von aufeinanderfolgenden Tagen, die Preisliste von Kalendertagen, und die Preisliste trägt zusätzlich einen Klammerzusatz zu einem ausgewählten Zeitraum, obwohl keine der geprüften Seiten eine solche Auswahl anbietet. Ob Push und Vitrine gleichzeitig laufen können, sagt ebenfalls keine der geprüften Seiten. Und beide sind Einmaldienste, die sich nicht auf ein anderes Mitglied übertragen lassen, was die Vitrinen-Seite, die Preisliste und die AGB jeweils in eigenen Worten festhalten.

Für gewerbliche Accounts gilt dasselbe Angebot. Die Preisliste leitet ihren Abschnitt zu beiden Diensten so ein: „Sowohl Verkäufer als auch Pro-Verkäufer können auf Vinted aus den folgenden Diensten zur Promotion von Artikeln wählen:“. Registrieren lässt sich Vinted Pro allerdings nur mit Sitz in bestimmten Ländern, und Deutschland steht in dieser Aufzählung der Hilfeseite nicht. Mehr sagen die geprüften Seiten zu Pro-Verkäufern nicht.

Statt Push löschen und neu hochladen: was sagen die Regeln?

Die geprüften Seiten sagen dazu mehr, als man erwartet, und sie sagen es an mehreren Stellen. Keine der geprüften Hilfeseiten beschreibt das Löschen und erneute Hochladen eines Angebots als Mittel für mehr Sichtbarkeit. Die AGB bleiben nicht beim Schweigen. Unter der Überschrift „Was du nicht tun darfst.“ steht die Verpflichtung, „nicht denselben Artikel mehrmals oder mehrere Artikel in großen Mengen zu löschen und erneut anzubieten“. In den geprüften Seiten kommt das erneute Hochladen in genau einer Lage vor, nämlich bei einer vor dem Versand stornierten Bestellung.

Daneben gehören zwei Punkte aus der Hilfeseite zu versteckten und gelöschten Angeboten hierher. Einer ihrer Gründe für eine Entfernung ist ein mehrfach hochgeladener Artikel, der dort als Duplikat gilt. Ein weiterer nennt wiederholtes Verstecken aus demselben Grund. Das steht so in der Liste jener Hilfeseite und ist keine Warnung dieses Textes.

Der eine offizielle Fall steht auf der Hilfeseite zum Push und ist kein Sichtbarkeitstrick, sondern ein Schutz für einen bereits bezahlten Push. Wird eine Bestellung vor dem Versand storniert, lässt sich der Artikel über den Button „Artikel erneut hochladen“ wieder auf die Plattform bringen, und dann gilt: „Sobald der Artikel erneut hochgeladen wurde, läuft der Push bis zu seinem ursprünglichen Ablaufdatum weiter.“

Was die Hilfeseiten stattdessen als Mittel führen, steht gesammelt auf der Seite Artikel schneller verkaufen. Sie nennt sechs Möglichkeiten, darunter einen Rabatt für mehrere Artikel, ein Angebot an Interessenten, bessere Fotos und Beschreibungen. Das einzige bezahlte Mittel dieser Liste ist das Pushen oder Promoten, damit Angebote im Newsfeed der Käufer besser sichtbar werden. Das häufige Hochladen neuer Artikel steht dort nicht als Rangfolgetrick, sondern als Weg zu mehr Followern. Löschen und erneutes Hochladen kommt in dieser Liste nicht vor.

Zur unbezahlten Hälfte sagen die AGB einen Satz, den keine Hilfeseite so führt. Nutzer, die das Vinted-System regelmäßig für Kauf und Verkauf nutzen und Stornierungen vermeiden, profitieren laut diesem Satz „von einer höheren Sichtbarkeit ihrer Artikel in den Feeds und Suchergebnissen anderer Nutzer“. Dieselben AGB verpflichten dich außerdem, „keine externen Software-Tools (einschließlich Bots, Scraping-Programme, Crawling-Programme, Spider)“ zum Bewerben von Artikeln oder zum Hinzufügen zu den Favoriten zu benutzen. Aus alldem gibt diese Seite keine Empfehlung ab, in keine Richtung. Sie berichtet, was auf den geprüften Seiten steht.

Kaum Aufrufe, Artikel entfernt, Account gesperrt: bekomme ich das Geld zurück?

Die zweite Hälfte dieser Frage hat eine offizielle Antwort, die erste nicht. Nichts bezahlst du in genau einem Fall: „Wenn du einen Artikel pusht und er sofort nach dem Hochladen zur Überprüfung geht, wird die Anfrage nicht bearbeitet und du musst nichts bezahlen.“ Alles andere in den geprüften Seiten handelt davon, wann nichts zurückkommt, und das sagen sechs von ihnen. Warum ein gepushter Artikel wenig Aufrufe bekommt, erklärt dagegen keine der geprüften Seiten, und keine von ihnen sagt eine Reichweite zu.

Zur ersten Hälfte geben die geprüften Seiten Hinweise für die Zeit vor dem Kauf statt einer Ursache. Vor dem Kauf steht auf der Hilfeseite zum Push: „Bei Bedarf solltest du vor dem Pushen deines Artikels die zugehörigen Infos (z. B. Preis, Fotos, Beschreibung usw.) auf den neusten Stand bringen.“ Ebenfalls vor dem Kauf rät dieselbe Seite, Pushes nur für Angebote zu kaufen, die den Verkaufsrichtlinien und den Katalogregeln entsprechen. Wer wissen will, warum ein Push nicht funktioniert, findet auf diesen Seiten keine Ursache, sondern den Verweis auf die Statistik im Profil, also eine Messung im Nachhinein.

Wann nichts zurückkommt, steht an sechs Stellen. Die ersten drei sind die Seiten zu den Diensten selbst, die drei weiteren gehen darüber hinaus.

  • Die Seite zum Kaufen nennt den Fall des Angebots, das wegen eines Verstoßes gegen die Katalogregeln entfernt wurde, und schließt eine Erstattung der Push-Kosten dafür aus.
  • Die Vitrinen-Seite sagt dasselbe für die Vitrine und nennt zusätzlich die AGB als Grund.
  • Die Übersicht der zusätzlichen Services fasst beide Dienste in einem Satz zusammen.
  • Die Katalogregeln fassen es am breitesten: „Dir werden die Kosten für ein bezahltes Feature nicht zurückerstattet, wenn wir deinen beworbenen Artikel entfernen oder verstecken mussten, weil er gegen unsere Katalogregeln verstößt.“ Versteckt, nicht nur entfernt.
  • Die Hilfeseite zu versteckten und gelöschten Angeboten nennt als einzige dieser Stellen beide Dienste beim Namen und schließt eine Rückerstattung auch für einen gesperrten Account aus.
  • Dieselbe Folge führen die AGB in ihrer Liste zur Sperrung eines Accounts auf.

Wie du gegen eine Sperrung vorgehen kannst, beschreibt eine eigene Hilfeseite, die zu bezahlten Diensten nichts sagt.

In die andere Richtung gelesen bleibt wenig übrig. Keine der geprüften Seiten beschreibt einen Fall, in dem ein Push oder eine Vitrine erstattet wird, und keine nennt einen Weg, eine Erstattung zu beantragen. Der Urlaubsmodus hilft ebenfalls nicht: „Der Urlaubsmodus verlängert nicht Laufzeit von Pushes oder einer Vitrine.“ Der Satz steht in diesem Wortlaut auf der Seite. Verkauft sich der Artikel vor dem Ende der Laufzeit, endet der Push, und was in diesem Fall mit dem Rest des gezahlten Betrags geschieht, beschreibt keine der geprüften Seiten. Übertragen lässt sich ebenfalls nichts, weder von einem Artikel auf einen anderen noch auf ein anderes Mitglied.

Ein Push ist eine Ausgabe, kein Rabatt

Dieselbe Summe hat zwei mögliche Wege. Sie kann in einen Push gehen, oder sie kann als niedrigerer Preis direkt an den Käufer gehen. Welcher Weg der bessere ist, entscheidet keine der geprüften Seiten, und diese Seite entscheidet es auch nicht. Der Unterschied liegt woanders: Der Push ist bezahlt, bevor feststeht, ob verkauft wird. Der niedrigere Preis kostet dich erst dann etwas, wenn wirklich verkauft wird.

Daraus folgt eine praktische Regel für die Nachrechnung. Was du für einen Push oder eine Vitrine ausgibst, gehört zu den Kosten dieses Artikels, neben dem Einkaufspreis, der Verpackung und dem Versand, den du selbst trägst. Vinted rechnet es dort nicht hinein, weil es getrennt vom Verkauf gekauft und abgerechnet wird. Notierst du es selbst, wird aus der Frage, ob es sich gelohnt hat, eine Subtraktion.

Ein bezahlter Push ist eine Ausgabe, die in der Rechnung für diesen einen Artikel auftauchen muss. Hemly setzt diese Rechnung direkt unter den Preis auf deinen eigenen Vinted-Artikelseiten: dein Preis, minus Einkaufspreis, minus Verpackung, minus den Versand, den du selbst trägst. Genau diese drei Kosten nimmt das Panel entgegen. Ein Push oder eine Vitrine ist kein eigenes Feld, deshalb addierst du den gezahlten Betrag in die Zeile Einkaufspreis und liest das Ergebnis dort ab. Die Erweiterung liest nur. Sie pusht nichts für dich, klickt nichts an, ändert nichts an deinen Angeboten und schreibt keine Nachrichten in deinem Namen. Kostenlos, ohne Konto.

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Hemly ist ein unabhängiges Tool, kein Produkt von Vinted. Diese Seite ist allgemeine Information und weder Steuer- noch Rechtsberatung. Was ein Push oder eine Vitrine kostet, zeigt dir Vinted vor der Zahlung an und nicht diese Seite. Am 2026-09-09 gelesen wurden dafür die Hilfeseiten Was ist ein Push?, Einen Push kaufen, Vitrine, Weitere Services zum Boosten deiner Angebote, Artikel schneller verkaufen, Den Preis für deinen Artikel festlegen, Urlaubsmodus, Angebot wurde versteckt oder gelöscht, Mein Account wurde gesperrt, Vinted als Pro-Verkäufer nutzen und Kommerzieller Verkauf, dazu die Preisliste, die Katalogregeln und die AGB. Die Preisliste datiert sich selbst mit „Datum der letzten Aktualisierung: 08-09-2025“. Die AGB werden hier als der Text zitiert, der am 2026-09-09 auf der Seite stand, ihre Versionszeile ist nicht wiedergegeben. Wenn auf dieser Seite steht, dass etwas nicht gesagt wird, ist dieser geprüfte Bestand gemeint und keine Aussage über sämtliche Seiten von Vinted. Vinted ändert seine Seiten ohne Ankündigung, deshalb entscheidet vinted.de und nicht dieser Text. Siehe auch den Vinted-Gebührenrechner, die Vinted Gebühren für Verkäufer, den FAQ-Bereich (EN) und die englische Schwesterseite, die dieselbe Frage für den britischen Markt beantwortet und keine Übersetzung dieser Seite ist, sowie die polnische Schwesterseite, die sie für den polnischen Markt beantwortet und ebenfalls keine Übersetzung ist.